Futter

Krankheiten durch Barfen?

Durch den „Schlüsselreiz Futter“ fängt beim Hund die Produktion der Magensäure an. Der pH-Wert sinkt auf <1.

Salmonellen, Bakterien etc. haben in diesem sauren Mileu kaum eine Chance.

Barfen fördert vorallem die Darmflora!
Außerdem ist der Verdauungsvorgang wesentlich kürzer und optimaler in der Verwertbarkeit als bei der Fütterung mit chemiebelastetem Industriefutter mit hohem pflanzlichem Anteil. 

Der Hund ist nicht in der Lage Cellulose aufzuspalten.

Die Zellwände von Obst und Gemüse müssen „aufgeschlossen“ werden. Dies geht am Einfachsten wenn diese püriert oder ganz fein geraspelt bzw. kurz gedünstet werden

 

Seit Jahren barfen wir Imani und haben sehr gute Erfahrungen damit. Sie hat gute Blutwerte und keinerlei Allergien etc..

Im Sommer gibt es gefüllten, gefrorenen Kong.

Swanie Simon

"BARF -

Biologisch Artgerechtes

Rohes Futter"

 

Basisbuch

Susanne Reinerth

"Natural dog food" - Rohfütterung für Hunde

 

 

Tolles informatives Buch!

Sehr empfehlenswert!

Hans-Ulrich Grimm

"Katzen würden Mäuse kaufen"

- Schwarzbuch Tierfutter

 

Sehr empfehlenswert!

Dr. med. vet. Jutta Ziegler

"Hunde würden länger leben,

wenn..."

- Schwarzbuch Tierarzt

 

Sehr empfehlenswert!